Einschränkung öffentlicher Einrichtungen der Gemeinde Katlenburg-Lindau (Stand: 14.07.2020)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Einwohnerinnen und Einwohner,

aufgrund der nach wie vor existierenden Gefahr der Verbreitung des Corona-Virus teile ich mit, dass folgende öffentlichen Einrichtungen der Gemeinde Katlenburg-Lindau bis auf Weiteres nur eingeschränkt genutzt werden können:

  • Dorfgemeinschaftshäuser, Festhallen, Mehrzweckhallen,
  • Einrichtungen der Burg Katlenburg, Grillhütten.

Von dieser Einschränkung sind private Veranstaltungen betroffen, welche nach der geltenden Verordnung des Landes nur für die dort genannten Zwecke und im dort genannten Umfang zulässig sind.

Friedhofskapellen können unter Sicherstellung eines Abstandes von mindestens 1,5 Metern zu jeder Person, die nicht dem eigenen Hausstand angehört, für Trauerfeiern genutzt werden. Bei Bestattungen am Grab ist die Anzahl der teilnehmenden Personen auf 50 beschränkt. Anmeldungen und Terminvereinbarungen erfolgen weiterhin über die Friedhofsverwaltung durch die Bestatter und / oder gegebenenfalls über die Kirchengemeinden.

Diese Maßnahme und die dadurch bedingten Einschränkungen des öffentlichen Lebens sind leider nach wie vor unabdingbar und sollen dazu beitragen, mögliche Infektionsketten zu unterbrechen oder zumindest die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Zwar sind in der Mehrzahl der bisherigen Fälle milde Verläufe zu verzeichnen. Wenn jedoch die Anzahl aller Infizierten sprunghaft ansteigt, steigt auch die Zahl der atypischen und schweren Verläufe (vornehmlich alte Menschen und solche mit Vorerkrankungen). Diese müssen gegebenenfalls intensiv in Krankenhäusern behandelt werden, wofür wiederum nur begrenzte Kapazitäten zur Verfügung stehen.

Bitte haben Sie daher Verständnis für die anhaltenden Maßnahmen und unterstützen Sie diese. Meiden Sie nicht erforderliche Sozialkontakte.

Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Verständnis für diese Maßnahmen, die uns alle schützen sollen. Bitte bleiben Sie gesund! Ich hoffe für uns alle, dass sich die Situation bald weiter entschärft.

Mit freundlichen Grüßen
gez.
Uwe Ahrens
Bürgermeister